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Geschichte & Gegenwart


Historie

Der Name Freiham leitet sich vom benachbarten Gut Freiham ab, das im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war mit „Freiham" daher immer das Gut gemeint. Mit der Eingemeindung Aubings zu München 1942 kam das Gelände des neuen Stadtteils an die Landeshauptstadt.


Freiham - der neue Stadtteil im Münchner Westen

Der neue Stadtteil "Freiham" wird an den bereits bestehenden Stadtteil Neuaubing angeknüpft. Zwischen Aubing und Freiham entstehen auf einem Areal von insgesamt 350 Hektar individuell nutzbare Flächen mit den Schwerpunkten Wohnen und Gewerbe.

Südlich der Bodenseestraße wächst bereits das Gewerbegebiet Freiham-Süd. Auf einer Fläche von ca. 110 Hektar werden attraktive und variable Standorte für ein breites Nutzungspektrum vom klassischen Gewerbe, Handwerk bis hin zu einem Technologiepark angeboten. Hier entstehen bis zu 8.000 neue Arbeitsplätze. Seit Oktober 2005 besteht mit dem Bebauungsplan Nr. 1916a in Freiham-Süd eine verbindliche Planungsgrundlage.

Nördlich der Bodenseestraße entsteht das Wohngebiet Freiham-Nord auf einer Fläche von ca. 190 Hektar und einem vielfältigen Angebot an Freiräumen, Grünflächen sowie Infrastruktureinrichtungen. Es soll die Vision eines kompakten, urbanen und grünen Wohngebietes für bis zu 20.000 Einwohnerinnen und Einwohner am Stadtrand umgesetzt werden.

 

Verkehrsanbindung

Das Gewerbegebiet Freiham-Süd bietet eine perfekte Verkehrsanbindung über die A95 und A99, sowie über die großspurige Bodenseestraße. Die S-Bahn Haltestelle "Freiham" (S5) wurde im Dezember 2013 eingeweiht. Zudem besteht eine direkte Busanbindung (Linie 157) in das Neubaugebiet. Weiterhin wird über eine Verlängerung der Trambahnlinie 19 und der U-Bahnlinie 5 diskutiert.

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